Kurzkonzeption

Der Kindergarten „Josephine“ ist eine Einrichtung des kommunalen Trägers, Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden. Die Spezifik des Kindergartens besteht in einem inklusiven Ansatz. Wir verstehen Vielfalt und Heterogenität als Chance für alle Kinder, Familien und Mitarbeitende im Kindergarten. Es ist für uns selbstverständlich, unterschiedlichste Entwicklungsstände und Lerntempi der Kinder als Beginn unserer pädagogischen Arbeit anzuerkennen. Wir verfügen über Erfahrungen in der Arbeit mit verschiedensten Entwicklungsbesonderheiten.

Der Kindergarten verfügt über ein pädagogisches Konzept mit einer offenen, themenorientierten Arbeitsweise. Die ausführliche Konzeption ist allen interessierten Eltern und Fachkräften in unserem Haus zugänglich.

Die pädagogische Arbeit gliedert sich in drei Säulen:

Themenorientierte Arbeit Projektarbeit Zusätzliche Angebote
8 Themenbereiche:
Küche, Atelier, Werkstatt,
Bau & Konstruktion,
Theater & Rollenspiel,
Bewegungsbaustelle,
Spiel & Logik,
Garten
  • Vorschulprojekt
  • Aktuelle Projekte, gemeinsam mit den Kindern entwickelt
  • Sport, Kunst, Töpfern, Tanzen
  • teilweise mit Unterstützung externer Honorarkräfte

Unser Kindergarten ist eine Lernwerkstatt. Er stellt ein soziales Übungsfeld dar, in dem die Kinder durch eigenes Tun, Selbstwirksamkeit und Lebenserfahrung erlangen.

Wir nehmen jedes Kind mit seinen Bedürfnissen wahr und vertreten dabei eine konsequent kindzentrierte Haltung. Wir stehen eng mit den Kindern, Eltern und weiteren an der Entwicklung Beteiligten im Dialog. Wir respektieren individuelle Lernwege und fördern das entdeckende Lernen. Die pädagogischen Fachkräfte sind dabei Lernbegleiter, die den Kindern sowohl eine individuelle Förderung als auch den Erfahrungsraum der Gruppe für ihre Entwicklung ermöglichen.

Erziehungsziele im Kindergarten

  • Kinder werden befähigt, ihre Aktivitäten im Tageslauf zunehmend selbstständig und eigenverantwortlich zu organisieren
  • Kinder nutzen verschiedenste Möglichkeiten zur kreativen und konstruktiven Gestaltung ihrer Umwelt
  • Kinder werden zum eigenaktiven Lernen angeregt und zum individuellen Bildungsprozess herausgefordert
  • Kinder entwickeln zunehmend Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen